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Artikel kategorisiert: Strukturpolitik

Wie geht erfolgreiche Städtebauförderung?

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Personalmangel und hohe administrative Anforderungen sind zwei der Gründe, die Kommunen in Nordrhein-Westfalen (NRW) daran hindern, zur Verfügung stehende Mittel der Städtebauförderung fristgerecht abzurufen. Dies ist ein wichtiges Ergebnis einer Studie, die das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) jetzt vorgestellt hat.

Keine erfolgreiche Energiewende ohne Netzausbau

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Auch eine dezentrale Stromerzeugung kommt nicht ohne die bis 2030 geplanten rund 4.000 Kilometer neuen Stromtrassen aus. Das ist die wichtigste Erkenntnis der jetzt vorgestellten Studie „Dezentralität, Regionalisierung und Stromnetze – Studie über Annahmen, Narrative und Erkenntnisse“.

Land mit Zukunft

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Auf dem Land ist vielerorts das Leben schwieriger geworden – Abwanderung, Leerstand und eine schwindende Versorgung zeugen davon. Die Herstellung der „Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse“ ist ein im Grundgesetz verankertes politisches Handlungsziel. Doch mit Geld allein lässt sich keine Region stabilisieren, der wichtigste Rohstoff sind die tatkräftigen Menschen. Auf dieser Überzeugung basiert das Programm „Land mit Zukunft“, das in sechs nordhessischen Gemeinden realisiert wurde.

Kompetenzregion: Strukturwandel im Rhein-Erft-Kreis

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Der geologische Vorrat an Braunkohle im Städtedreieck Köln-Mönchengladbach-Aachen repräsentiert das größte geschlossene Braunkohlevorkommen Europas. Die Lagerstättenvorräte in den nach aktuellem Stand genehmigten Abbauflächen der Tagebaue Hambach, Garzweiler und Inden belaufen sich auf circa drei Milliarden Tonnen. In den kommenden 30 Jahren werden weiterhin sehr große Mengen an Kohle gefördert; nach aktuellem Stand sind es zwischen 90 und 100 Millionen Tonnen jährlich.

Star-Architektur und ihr Einfluss auf die Stadt

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In der spanischen Stadt Bilbao führte das Guggenheim-Museum des Star-Architekten Frank Gehry zu einem wirtschaftlichen Boom. Auf diesen „Bilbao-Effekt“ hoffen viele Stadtplaner und Politiker. Durch attraktive Bauten wollen sie ihre Stadt ökonomisch und sozial besser positionieren. Forscher der Technischen Universität München (TUM) haben anhand von drei Gebäuden untersucht, ob die erhofften Effekte auch eintreten.

Smart Cities: Werden sich Städte weltweit immer mehr angleichen?

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Fahrzeuge bewegen sich autonom, die Auslastung von Verkehrsmitteln wird von Sensoren automatisch erfasst, Computer senden Empfehlungen zum staufreien Reisen auf Smartphones – digitale Technologien machen urbane Infrastrukturen zu intelligenten Systemen, Städte werden zu „Smart Cities“. Global agierende IT-Unternehmen sehen in der Digitalisierung von Infrastrukturen einen wachsenden Markt für ihre Hard- und Softwareprodukte. Das durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Projekt „Smart Cities: Die Standardisierung der Stadt?“ an der HafenCity Universität Hamburg (HCU) untersucht in den kommenden drei Jahren den Prozess der globalen Ausbreitung von Smart City-Projekten.