Wie warm wird es bei mir zu Hause in der Zukunft? Wie viel wird es regnen? Das Risiko der Klimakrise kann sich stark von Region zu Region unterscheiden.
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Weichenstellung für das Gelingen der Energiewende
Was braucht es damit die Umstellung auf erneuerbare Energien funktionieren kann? Das Fraunhofer Cluster of Excellence Integrated Energy Systems (CINES) hat im Rahmen eines Kurzpapieres sieben Empfehlungen ausgesprochen:
Reise in die Zukunft
Schon jetzt sind die Folgen der globalen Erderwärmung spürbar – doch wie wird es in der Zukunft, zum Ende des 21. Jahrhunderts, aussehen?
Wohnen auf Probe
Im Rahmen des Projekts „Stadt der Zukunft auf Probe – Ein Wohn- und Arbeitsexperiment für ein klimaneutrales Görlitz“ bietet Görlitz Interessierten einen dreimonatigen Aufenthalt an.
Lärm im Wohnumfeld
Mehr als jede vierte Person fühlt sich durch Lärm am Wohnort gestört.
Weniger ist das neue Mehr
Das Prinzip der Nachhaltigkeit ist fester Bestandteil christlich-demokratischer Politik: Wir wollen unseren Nachkommen eine Welt hinterlassen, die auch morgen noch lebenswert ist. Ein zukunftsorientierter Umwelt und Klimaschutz ist kein grünes Lametta, sondern schafft – richtig verstanden und gemacht – Chancen für neue Arbeitsplätze. Bis Mitte der 1990er Jahre fand man den Begriff vornehmlich in der wissenschaftlichen Diskussion. Aus der Forstwirtschaft kommend. Heute beansprucht nahezu alles den Begriff: nachhaltig reisen, waschen, kochen, bauen, haushalten.
Kommunale Wärmewende voranbringen
Das Klimaschutzpaket des Bundes hat umfangreiche Maßnahmen auf den Weg gebracht, die Potenziale der kommunalen Ebene indessen weitgehend ausgespart. Dabei bieten sich insbesondere zur Realisierung der Wärmewende große Chancen, um die schleppende Gebäudesanierung zu kompensieren. Seit dem 24.10.2020 verpflichtet das baden-württembergische Klimaschutzgesetz Städte ab 20.000 Einwohnern zur Erstellung einer kommunalen Wärmeplanung. Diese versteht sich als Strategie zur Verwirklichung einer klimaneutralen Wärmeversorgung, als Erhebung des aktuellen Wärmebedarfs einerseits sowie zur Senkung des Wärmebedarfs durch Steigerung der Gebäudeenergieeffizienz und zur klimaneutralen Wärmeversorgung aus erneuerbaren Energien andererseits.