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Artikel kategorisiert: Energie

Moderne Straßenbeleuchtung: sparsam und klimafreundlich

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In der Hauptstraße der Gemeinde Sülstorf in Mecklenburg-Vorpommern soll die Straßenbeleuchtung auf moderne LED-Beleuchtungsanlagen umgestellt werden, um so den Energieverbrauch und den damit verbundenen CO2-Ausstoß nachhaltig zu senken. Neben Mitteln aus dem „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE) unterstützt auch das Land das Vorhaben.

Bessere Energienutzung: Kommunen schließen sich zusammen

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In Unterfranken tut sich was: Energieverbrauch ist in allen Kommunen ein großes Thema, sei es in kommunalen Einrichtungen, in puncto Straßenbeleuchtung oder kommunalem ÖPNV. Daher hat die Überlandzentrale Mainfranken nun ein Netzwerk aus 39 Kommunen gebildet, die sich ganz im Sinne einer besseren Energieeffizienz untereinander abstimmen und beraten möchten.

BestHeatNet in Kempen

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Das Zentrum für Innovative Energiesysteme (ZIES) an der Hochschule Düsseldorf (HSD) startet gemeinsam mit den Stadtwerken Kempen das Forschungsprojekt „BestHeatNet“. Ein Modellprojekt zu intelligenter und effizienter Nahwärmeversorgung im Neubauquartier „Auf dem Zanger“ in Kempen am Niederrhein. Das Projekt wird mit rund 1,2 Millionen € vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BmWi) im Rahmen des Energieforschungsprogramms gefördert.

Gaskraftwerke könnten Braunkohle ersetzen

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Die in Deutschland installierten Gaskraftwerkskapazitäten können die Stromerzeugung aus Braunkohlekraftwerken ersetzen. Dadurch können jährlich ca. 70 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden. Die Netzsicherheit kann mit Redispatch-Maßnahmen gewährleistet werden, wenn weiterhin eine Netzreserve vorgehalten wird. Das sind die zentralen Ergebnisse einer vom Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW) beauftragten Studie der RWTH Aachen.

Stromnetze der Zukunft

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Allein im gesamten Jahr 2017 wurden laut Bundesnetzagentur über 20 Milliarden Kilowattstunden an Redispatch-Maßnahmen, das heißt ungeplante Eingriffe der zuständigen Übertragungsnetzbetreiber in die Stromproduktion von Kraftwerken, durchgeführt. Das entspricht in etwa dem Jahresbedarf von 5,7 Millionen Haushalten. Gleichzeitig wurden über 5,5 Milliarden Kilowattstunden erneuerbarer Strom aufgrund fehlender Netzkapazitäten im Rahmen des so genannten Einspeisemanagements heruntergeregelt. Geht das nicht auch anders?

Müllverbrennung für die Energiewende nutzen

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Bis zum Jahr 2050 will Deutschland rund 80 Prozent der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien gewinnen. Ein Baustein auf dem Weg dorthin soll das Forschungsvorhaben „ELMAR“ in Krefeld liefern. Akteure sind die Hochschule Niederrhein, die EGK Entsorgungsgesellschaft Krefeld GmbH & Co. KG und die Stadtwerke Krefeld AG. Sie haben sich an dem vom Land Nordrhein-Westfalen über die LeitmarktAgentur.NRW ausgerichteten Klimaschutzwettbewerb EnergieSektorenkopplung.NRW erfolgreich beteiligt.

Keine erfolgreiche Energiewende ohne Netzausbau

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Auch eine dezentrale Stromerzeugung kommt nicht ohne die bis 2030 geplanten rund 4.000 Kilometer neuen Stromtrassen aus. Das ist die wichtigste Erkenntnis der jetzt vorgestellten Studie „Dezentralität, Regionalisierung und Stromnetze – Studie über Annahmen, Narrative und Erkenntnisse“.