Inhalt 10.2026

Kommunen stärken. Zukunft sichern.                                                                               

AG Kommunalpolitik hat neuen Vorsitzenden                                                                   

Die Arbeitsgemeinschaft Kommunalpolitik der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag hat einen neuen Vorsitzenden gewählt.

EU-Brieftasche für Unternehmen                                                                                      

Kommunales Entwicklungspotenzial nicht abwürgen                                                       

Gut leben in Stadt und Land                                                                                              

Die Menschen in Rheinland-Pfalz müssen sich darauf verlassen können, dass die grundlegenden Dinge funktionieren: eine gute medizinische Versorgung, gute Schulen und Kitas, Einkaufsmöglichkeiten und vernünftige Verbindungen von A nach B – und zwar unabhängig davon, wo sie leben.

MarktTreffs für starke Dorfgemeinschaften                                                                               

Infrastruktur schützen, Handlungsfähigkeit sichern                                                         

Gasnetze im Wandel, Stromnetze unter Druck                                                                        

Starke Stromnetze für ein starkes Land                                                                             

Die jüngsten Sabotageversuche an Stromanlagen haben erneut gezeigt, wie verletzlich kritische Infrastrukturen sein können. Stromnetze müssen deshalb geschützt und widerstandsfähig gemacht werden. Doch die größte Herausforderung liegt derzeit woanders: Unsere Netze müssen schneller wachsen.

Verantwortung, die Generationen verbindet                                                                   

Gute Koordination ist alles!                                                                                               

Finanzierung der Energiewende                                                                                        

Wer finanziert die nächste Phase der Energiewende? Die Antwort scheint einfach: die Menschen in Deutschland – als Verbraucher oder Steuerzahler. Einen Dritten gibt es nicht. Gerade deshalb ist die Frage keineswegs trivial: Die Akzeptanz der Transformation hängt von ihrer Bezahlbarkeit ab – und damit von den Konditionen, zu denen sich das notwendige Kapital mobilisieren lässt.

Biomethan im Wärmemarkt                                                                                              

Energiewende: Klug steuern statt bremsen!                                                                     

Stromnetzausbau: Sicher, bezahlbar und zukunftsfähig                                                  

Die Energiewende in kommunaler Regie                                                                          

Geheime Mächte, Lügen und Betrug                                                                                

Zwischen Ehrenamt, Beruf und Familie                                                                            

NRW-SPEZIAL

OGS-Rechtsanspruch: Kommunen gelingt Kraftakt!                                                         

Altschuldenhilfe für mehr als 200 Kommunen                                                                 

Mehr als 200 Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen erhalten zusätzliche Unterstützung beim Abbau ihrer Liquiditätskredite. Das Land will die Bundesmittel aus dem Länder- und Kommunalentlastungsgesetz vollständig und ohne Abzüge weiterreichen. Für NRW stehen bis 2029 jährlich rund 164 Millionen Euro zur Verfügung. Die Auszahlung soll ohne Antrag erfolgen.

Mehr Spielraum auf Probe für Kommunen                                                                       

DigitalPakt 2.0: Vergaberecht beachten!                                                                           

Alles was Recht ist                                                                                                               

Zum Rechtsschutz bei der Zulassung von Kommunalwahlbewerbern

Ungeachtet der Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Berlin und Schleswig-Holstein stand in der kommunalen Praxis die niedersächsische Kommunalwahl am 13. September 2026 im besonderen Fokus und dies nicht nur unter dem Gesichtspunkt des Abschneidens der AfD, sondern insbesondere im Hinblick auf die Erfahrungen und Entscheidungen mit der Neuregelung des kommunalen Wahlrechts zur Zulassung von Bewerbern für die (Ober-) Bürgermeister- und Landrätewahlen durch den jeweiligen Wahlausschuss der zuständigen Gemeinden, Städte und Kreise (erstmals unter besonderer Beteiligung der Kommunalaufsicht).