Die finanziellen Auswirkungen, die sich durch den Übergang vom bestehenden zum Reformsystem für Bund, Länder und die kommunale Ebene ergeben sind vielfältig und für die verschiedenen finanzpolitischen Akteure, aber auch für eine breite Öffentlichkeit bedeutsam.
Diese Auswirkungen wurden nun erstmals seit der politischen Einigung in Form einer finanzwissenschaftlichen Studie systematisch und umfassend untersucht. Die Studie wurde vom Kompetenzzentrum Öffentliche Wirtschaft, Infrastruktur und Daseinsvorsorge e.V. an der Universität Leipzig (Thomas Lenk, Philipp Glinka und Oliver Rottmann) in Kooperation mit der KPMG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und dem Institut für den Öffentlichen Sektor e.V. erstellt und steht in der Kurz- und Langversion hier zur Verfügung.






