Reform des Sozialstaats unabwendbar?

Juli 17, 2012 | Europa, Soziales

Die im Fiskalpakt verankerte neue „Superschuldenbremse“ zwinge Bund, Länder und Gemeinden dazu, ab 2014 nur noch maximal 14 Milliarden Euro Schulden pro Jahr aufzunehmen. „Das ist ohne grundlegende Reformen der sozialen Sicherungssysteme nicht einzuhalten“, erklärte Landsberg.

Die Vielzahl sozialer Leistungen müsse neu geordnet und a auf die wirklich Bedürftigen konzentriert werden.  Auch die 153 familienpolitischen Leistungen mit einem Gesamtvolumen von 173 Milliarden Euro pro Jahr gehörten auf den Prüfstand. Ziel müsse sein, die Eigenvorsorge der Menschen zu stärken.

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren: