Google Maps oder ähnliche Kartendienste nutzen viele. Auch das Tool „Street View“ hat der ein oder andere schon einmal verwandt. In detaillierter Kleinstarbeit hat die Stadt Neuss nun ein 3D-Modell der Stadt entwickelt, das seit Kurzem auch allen Bürgen und Interessierten zur Verfügung steht. Zunächst war dies der Abteilung für Stadtplanung sowie dem Amt für Bauordnung vorbehalten, jetzt darf es jeder nutzen. Was sich damit anstellen lässt? Virtuelle Spaziergänge, Entfernungs- und Volumenberechnung und digitales Geocaching. Besonders schön: Es lassen sich sogar Sonnenaufgang und Sonnenuntergang mit genauen Schattenwürfen simulieren. Das Programm finden Sie hier.
Die Kommunen und der Ritt vor die Wand
Die dramatische Finanzlage der Kommunen verschärft sich zu einer historischen Krise. Mit einem eindringlichen Appell...





