Für die Studie manipulierten die Psychologen Bilder von schwedischen Politikerinnen und Politikern durch ein Bildbearbeitungsprogramm mit und ohne Lesehilfe. Die Studienteilnehmerinnen und -teilnehmer bewerteten die Bilder danach, ob sie die Person wählen würden oder nicht. Es zeigte sich, dass die Personen mit Brillen als kompetenter eingeschätzt wurden und es leichter hatten, gewählt zu werden. Dieser Effekt stellte sich erstaunlicherweise auch dann ein, wenn den Probanden offen gesagt wurde, dass die Brille nur deshalb aufgesetzt worden sei, um kompetenter zu erscheinen.
Die Kommunen und der Ritt vor die Wand
Die dramatische Finanzlage der Kommunen verschärft sich zu einer historischen Krise. Mit einem eindringlichen Appell...





