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Bundesnetzagentur muss regionale Frequenzvergabe zulassen

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Innerhalb der nächsten zwei Wochen wird von der Bundesnetzagentur über die Bereitstellung regionaler 5G-Frequenzen entschieden. Entgegen der ursprünglichen Planungen ist zu befürchten, dass keine regionalen Frequenzen vergeben werden. Dazu erklärt der Bundesvorsitzende der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU und CSU Deutschlands (KPV), Christian Haase MdB: „Unsere Forderung nach flächendeckendem 5G und Mobilfunkausbau bis in jeden Haushalt, […]

Innerhalb der nächsten zwei Wochen wird von der Bundesnetzagentur über die Bereitstellung regionaler 5G-Frequenzen entschieden. Entgegen der ursprünglichen Planungen ist zu befürchten, dass keine regionalen Frequenzen vergeben werden. Dazu erklärt der Bundesvorsitzende der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU und CSU Deutschlands (KPV), Christian Haase MdB:

„Unsere Forderung nach flächendeckendem 5G und Mobilfunkausbau bis in jeden Haushalt, auf jede Gemeindestraße und bis auf jedes Feld steht weiterhin im Raum. Das heißt, Abdeckung zu 100%, ohne ‘Wenn und Aber’. Es gibt nicht nur die großen Mobilfunkanbieter, die in unserem Land die Kompetenz und die Kapazitäten haben, dies zu gewährleisten. Vielmehr gibt es auch regionale Provider, Stadtwerke und allerlei selbstständig gegründete Zweckverbände, die hier anpacken wollen und können. Eine solche Leistung ist nur als gemeinsames Werk zu vollbringen und die Ermöglichung regionaler 5G-Frequenzen wäre der richtige und ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur flächendeckenden Versorgung.“

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