Ingbert Liebing MdB: „Alle EU-Bürger sind am kommenden Sonntag bei den anstehenden Wahlen aufgerufen von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Aktive Bürgergesellschaft fängt mit der Stimmabgabe an. Wer diese Möglichkeit zur Mitwirkung und politischen Teilhabe ungenutzt lässt, darf sich nicht beklagen, wenn andere entscheiden. Gerade vor Ort es wichtig, wer in den Gemeinde-, Stadtrat oder Kreistag einzieht. Es ist wichtig, welche Persönlichkeiten die Geschicke in der Kommune ehren- oder hauptamtlich gestalten. Das haben alle EU-Bürgerinnen und Bürger zum Teil schon ab dem Alter von 16 Jahren am Sonntag in der Hand.“
Reinhard Sager: „Ausdruck der Mitgestaltung vor Ort sind zuallererst die demokratisch legitimierten ‚Kommunalparlamente‘, in denen fast ausschließlich ehrenamtlich gearbeitet wird. In dieser direkten Anbindung an die Menschen in den Kommunen liegt die große Stärke des Verfassungsprinzips der kommunalen Selbstverwaltung“, so Sager. Dazu trügen neben den Kommunalpolitikern die unzähligen bürgerschaftlich Engagierten bei, die auf vielfältige Weise das Leben in den Städten, Landkreisen und Gemeinden bereicherten. „Hier weiter gemeinsam mit Politik, Wirtschaft, Bürgerschaft und Sozialpartnern an einem Strang zu ziehen, sollte unser aller Anliegen sein.“






