Die Federführung des Projekts liegt beim Straffälligen- und Bewährungshilfe Berlin e.V. (sbh). Die Maßnahmen „Arbeit statt Strafe“ werden von der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz unterstützt. Ziel ist es unter anderem, die Zahl der Ersatzfreiheitsstrafler zu verringern. Ersatzfreiheitsstrafler sind Menschen, die zu einer Geldstrafe verurteilt wurden, diese aber nicht zahlen und deshalb ersatzweise inhaftiert werden. In Berlin sind das rund 10 Prozent der Inhaftierten. Die gemeinnützige Arbeit soll aber nicht nur die Justizvollzugsanstalten entlasten, sondern auch zur Qualifizierung und Weiterbildung der Betroffenen beitragen. Sie werden während der Zeit vom sbh sozial- und arbeitstherapeutisch betreut.
Deutsche schätzen ihre Stadt- und Gemeindewappen
Ein Wappen war und ist das klassische Symbol der kommunalen Souveränität. Mehr als 95 % der 10.740 deutschen Stadt-...






