Ende 2011 wiesen von den 913 Thüringer Gemeinden 144 keine Schulden aus. Die Mehrzahl dieser Gemeinden hatte weniger als 1000 Einwohner. Lediglich die Gemeinden Floh-Seligenthal im Landkreis Schmalkalden-Meiningen, Schleusingen und Schleusegrund im Landkreis Hildburghausen, Ichtershausen im Ilmkreis und Unterbreizbach im Wartburgkreis hatten mehr als 3000 Einwohner.
Die Landkreise werden das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu den Leistungen für Asylbewerber selbstverständlich umsetzen. Die Mehrkosten belaufen sich auf bis zu 130 Mio. € jährlich. Schon bislang tragen die Landkreise und Städte 60 % der Kosten allein, da die Kostenerstattung durch die Länder nicht ausreichend ist.
Asylbewerberleistungsgesetz: komba gewerkschaft warnt vor noch größeren Belastungen der Kommunen
Mit der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes zu den Leistungen für Asylbewerber könnten die Kommunen mit zusätzlichen Kosten in Millionenhöhe belastet werden. Die komba gewerkschaft, größte Fachgewerkschaft für den kommunalen, öffentlichen Dienst im dbb beamtenbund und tarifunion, sieht Länder und Bund in der Pflicht, diese Mehrkosten an Sozialleistungen zu übernehmen.
Es geht voran auf der A 72: Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Jan Mücke, teilte dem Sächsischen Staatsminister Sven Morlok mit, dass mit dem Vorliegen des Baurechtes die Bauleistungen jetzt zügig vergeben werden können.
Der Kreisausschuss der Dresdner CDU hat auf seiner letzten Sitzung den Entwurf des Leitantrages „Generationenstadt Dresden – Wohnen in unserer Stadt“ als Diskussionsgrundlage für den Kreisparteitag im November beschlossen. In den nächsten Monaten sollen nun die Mitglieder der CDU und interessierte Bürger über den Entwurf diskutieren und ihre Anregungen sowie Hinweise einbringen. Dies wird auch online auf der Seite der CDU Dresden möglich sein.
Angesichts des demografischen Wandels, der die Kommunen vor enorme Herausforderungen stellt, müssen Bürgermeister in ganz Deutschland neue Ansätze und Lösungen finden, um ein für alle Generationen attraktives Angebot bereit zu stellen. Daher bieten die LBS Landesbausparkassen mit dem Zukunftskompass „Kommunen gestalten – Generationsgerechtes Wohnen und Leben“ erstmals einen umfassenden und praxisorientierten Leitfaden, um zukunftsfähiges Wohnen und Leben nachhaltig zu gestalten und somit den Fortbestand von Städten und Gemeinden zu fördern.
Ab sofort stehen die Finalisten des diesjährigen eGovernment-Wettbewerbs als Kandidaten für den Publikumspreis zur Wahl. Bis zum 15. August kann jeder Bürger per Online-Voting auf www.egovernment-wettbewerb.de seine Stimme abgeben.