Hierbei sind in einer Zusammenarbeit zwischen Universität, Stadt und Landkreis Passau sowie Akteuren aus der lokalen Wirtschaft Absichtserklärung und Konzeption entstanden, die ganz im Sinne einer „Radeverkehrsfreundlichen Modellregion“ stehen. Zu den geplanten Vorhaben und Maßnahmen gehören beispielsweise die Erarbeitung von Dienstfahrrad-Modellen für kommunale Arbeitgeber, die vermehrte Schaffung von Abstellmöglichkeiten sowie neue Radverkehrsverbindungen zwischen Stadt und Peripherie. Darüber hinaus geht es besonders darum, die Allgemeinheit für nachhaltige Mobilität mehr und mehr zu sensibilisieren.
Ferner zielt das Konzeptpapier auch auf die verstärkte Digitalisierung von Mobilität, unter anderem durch Anbringen von Sensorik, die mittels Datenerhebung einen wichtigen Beitrag zur Verkehrsplanung, aber auch für neuere Einsatzmöglichkeiten, wie etwa sog. „Fitness-Tracking“, leisten kann. Gestartet werden soll das Modellprojekt im Herbst, ab dem dann über mehrere Jahre hinweg Förderanträge gestellt werden können. Und vielleicht schafft es ja der Landkreis Passau wirklich, „Vorreiter“ in Sachen E-Bikes zu werden.






