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Mobilität der Zukunft: Das sind die Herausforderungen

Die größten Anforderungen an die Mobilität der Zukunft sind die Kundenzentrierung sowie die Notwendigkeit, in einem vernetzten, zusammenhängenden Mobilitätssystem zu denken. Zu diesem Schluss kommt die Zukunftsstudie „Mobilität.Erfüllung.System. Zur Zukunft der Mobilität 2025+“ des MÜNCHNER KREIS, die Ende Mai in Berlin vorgestellt wurde.

Was würde die gebührenfreie Kita kosten?

Derzeit wird über die Abschaffung der Kita-Gebühren diskutiert. Aber was würde das eigentlich kosten? Nach aktuellen Berechnungen wurden 2015 von den Eltern schätzungsweise 3,8 Milliarden EUR für die Nutzung von Kitas und Kindertagespflege ausgegeben.

Goldene Zügel für finanzschwache Kommunen

Zu den abschließenden Beratungen zur Neuregelung der Bund-Länder-Finanzbeziehungen und den damit verbundenen Änderungen des Grundgesetzes äußerte sich der Bundesvorsitzende der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU und CSU Deutschlands (KPV) und kommunalpolitische Sprecher der CDU/CSU Bundestagsfraktion, Ingbert Liebing MdB, überaus skeptisch:

Chancen der Digitalisierung im ländlichen Raum

Mit dem Modell- und Demonstrationsvorhaben Land.Digital unterstützt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) den digitalen Wandel in ländlichen Räumen und macht praxistaugliche Konzepte bundesweit bekannt. Eine Förderung können innovative Projekte erhalten, die mit digitalen Technologien zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsverhältnisse beitragen. Der Förderzeitraum beträgt maximal 36 Monate.

Flüchtlingskosten: Bund beteiligte sich 2016 mit 9,3 Milliarden Euro

Ein aktueller Bericht der Bundesregierung erläutert die Bundeshilfen für die Flüchtlingsversorgung. Danach hat der Bund sich 2016 mit insgesamt rund 9,3 Milliarden Euro an entsprechenden Ausgaben von Ländern und Kommunen beteiligt. Bei den Bundeshilfen für die Länder handelt es sich um eine Unterstützung des Bundes für Länderaufgaben.

Münster: Fahrradfreundlichste Stadt Deutschlands

Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, und Ulrich Syberg, Bundesvorsitzender des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC), haben die fahrradfreundlichsten Städte Deutschlands ausgezeichnet. Unangefochten stehen die Fahrradstädte Münster, Bocholt und Reken auf dem obersten Siegertreppchen. Neu unter den Spitzenreitern ist Göttingen – 2014 noch unter den Aufsteigern.

Hessische Strategie zur Nahmobilität

Fußgänger und Radfahrer sollen in der kommunalen Verkehrsplanung eine größere Rolle spielen – dies ist das Ziel der Hessischen Nahmobilitätsstrategie, die der Wirtschafts- und Verkehrsminister Tarek Al-Wazir jetzt vorgestellt hat. „Wir wollen den Anteil des Fuß- und Radverkehrs auf Wegen innerhalb der Städte und Gemeinden deutlich erhöhen und damit die Lebensqualität verbessern“, sagte der Minister bei der Eröffnung des zweiten hessischen Nahmobilitätskongresses.